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Märtyer von Auschwitz. Maksymilian Maria Kolbe

migracja
Administrator Administrator 27.12.2011 12:33
  • ...wenn einer sein Leben hingibt. Maksymilian Maria Kolbe.
Er lebte und starb für andere. Vor 70 Jahren ging er in Auschwitz in den Tod und hinterließ ein Lebenswerk, das bis heute seinesgleichen sucht.

Das irdische Werk Pater Maksymilian Kolbes krönten zwei große Leistungen. Die erste war Niepokalanów, das aus dem nichts geschaffene größte katholische Kloster der Welt unweit von Warschau und zugleich ein riesiges katholisches Medienzentrum. Die zweite Leistung war das von ihm gegründete Franziskanerkloster in Nagasaki in Japan. Das er im Sommer 1941 in Auschwitz freiwillig in den Tod ging, um das Leben seines Mithäftlings Franciszek Gajowniczek zu retten, war der Triumph der Menschlichkeit über das Böse.

/Während seines ersten Polen-Besuches im Juni 1979 besuchte Papst Johannes Paul II. das ehem. KL Auschwitz. Hier mit dem Erzbischof von Kraków Franciszek Kardinal Macharski in der Todeszelle Pater Kolbes.


Während
Während seines zweiten Polen-Besuches im Juni 1983
fuhr Papst Johannes-Paul II. auch nach Niepokalanów.
Hier vor der dortigen Basilika der Unbefleckten Muttergottes
auf einer Briefmarke der Polnischen Post von 1983.

Franziskanerkloster
Franziskanerkloster Niepokalanów vor 1939 (Fragment).


Mit
Mit 760 Brüdern war Niepokalanów vor dem Zweiten Weltkrieg
das größte katholische Kloster der Welt und zugleich ein
Hochleistungsbetrieb der katholischen Medien.



Pater
Pater Kolbe bei der Niepokalanów-Klosterfeuerwehr während einer Übungspause.
tags: religion
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