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Zweiter Tag des EU-West-Balkan-Gipfels in London

PR dla Zagranicy
Joachim Ciecierski 10.07.2018 12:12
Heute soll Premierminister Mateusz Morawiecki unter anderem die Pläne für den Gipfel in einem Jahr vorstellen, dessen Gastgeber Polen sein wird.
Premier Mateusz MorawieckiPremier Mateusz MorawieckiBild: Tracz/KPRM (Public Domain)

Zweiter Tag des EU-West-Balkan-Gipfels in London. Heute soll Premierminister Mateusz Morawiecki unter anderem die Pläne für den Gipfel in einem Jahr vorstellen, dessen Gastgeber Polen sein wird. Der Gipfel ist eine Fortsetzung des sogenannten Berliner Prozesses, der vor vier Jahren in der deutschen Hauptstadt initiiert worden war.
Wie Außenminister Jacek Czaputowicz gestern betonte, unterstütze Warschau die europäischen Aspirationen der Region und äußerte die Hoffnung, dass der für 2019 geplante Gipfel in Warschau einen bedeutenden Fortschritt bei der Annäherung des Westbalkans und der EU bringt. Polen, so Czaputowicz, wolle auch seine Erfahrungen aus dem Beitrittsprozess mit den aktuellen Anwärtern teilen. Für den Nachmittag ist eine gemeinsame Konferenz des polnischen Premierministers, der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und der britischen Regierungschefin Theresa May geplant.
Zum West-Balkan gehören sechs Staaten: Albanien, Bosnien und Herzegowina, der Kosovo, Mazedonien, Montenegro und Serbien. Am nächsten zur EU-Mitgliedschaft sind Serbien und Montenegro. Laut den Chefs der EU-Kommission und des Europäischen Parlaments, könnten diese Staaten 2025 zur EU beitreten.

Zweiter Tag des EU-West-Balkan-Gipfels in London. Heute soll Premierminister Mateusz Morawiecki unter anderem die Pläne für den Gipfel in einem Jahr vorstellen, dessen Gastgeber Polen sein wird. Das Treffen in London ist eine Fortsetzung des sogenannten Berliner Prozesses, der vor vier Jahren in der deutschen Hauptstadt initiiert worden war.

Wie Außenminister Jacek Czaputowicz gestern betonte, unterstütze Warschau die europäischen Aspirationen der Region und äußerte die Hoffnung, dass der für 2019 geplante Gipfel in Warschau einen bedeutenden Fortschritt bei der Annäherung des Westbalkans und der EU bringt. Polen, so Czaputowicz, wolle auch seine Erfahrungen aus dem Beitrittsprozess mit den aktuellen Anwärtern teilen. Für den Nachmittag ist eine gemeinsame Konferenz des polnischen Premierministers, der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und der britischen Regierungschefin Theresa May geplant.

Zum West-Balkan gehören sechs Staaten: Albanien, Bosnien und Herzegowina, der Kosovo, Mazedonien, Montenegro und Serbien. Am nächsten zur EU-Mitgliedschaft sind Serbien und Montenegro. Laut den Chefs der EU-Kommission und des Europäischen Parlaments, könnten diese Staaten 2025 zur EU beitreten.

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